Gesamtverband Leinen
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Das deutsche Schwurhandsiegel
Drei Qualitäten, ein Bekenntnis
Das Schwurhandsiegel wird nach strengen Kriterien von dem Schwurhand-Zeichenverband e.V. vergeben.
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ReinLeinen HalbLeinen |
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LeinenPlus
Das Siegel für hochwertige Leinen-Mischungen mit Seide, Wolle oder Cashmere. Hier vereinigen sich die spezifischen Eigenschaften anderer edler Naturfasern mit denen des Leinens zu neuer Güte. Mindestens 30 % Leinenanteil.
Schon seit Jahrhunderten ist Qualitätskontrolle in der deutschen Leinenkultur in hoher Vollendung etabliert.
Die Bewertung der Qualität von Leinen hat eine Jahrhunderte alte Tradition. Der Verkauf unterlag früher dem sogenannten Leggenzwang. Amtliche Leggemeister gingen mit dem ausgelegten Stoff auf „Tuchfühlung“. Sie prüften Garn-, Web- und Färbequalität und ordneten sie nach Klassen ein. Ein Stempel oder eine Tuchplombe besiegelte das Güteprädikat.
Seit den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts steht das deutsche Schwurhandsiegel in dieser Tradition der selbstbewussten und kritischen Kontrolle. Die stilisierte, zum Schwur erhobene Hand garantiert höchste Qualität. Dieses Leinen hat Charakter. Es ist natürlich und authentisch, dauerhaft und pflegeleicht.
Rohstoff von westeuropäischen Äckern, ersponnen in spezialisierten deutschen oder europäischen Spinnereien, verwebt in heimischen Leinenwebereien und schließlich gewaschen und gefärbt in deutschen Veredlungsbetrieben – das ist die lange Kette der Menschen, vielfach in Familienunternehmen, die hinter dem Schwurhandsiegel steht.
So bleibt bis heute der Kauf eines zeitlosen, souveränen Textils eine Frage des Vertrauens. Vertrauen in das Versprechen des altbewährten Schwurhandsiegels.
Produkte, die das Schwurhandsiegel tragen, finden Sie im erlesenen Fachhandel.
